Chirimoya*
Frau Stormstrider fragt, wie man Kaki isst.
Bei dieser
Frucht - Chirimoya genannt (gibt es hier überall zu kaufen)- habe ich mich das auch gefragt.
Google sei Dank:
FORMA NORMAL DE COMER LA CHIRIMOYA
Tomar una chirimoya madura y partirla en dos mitades con el cuchillo Comer mediante una cucharilla la carne blanca, retirando las pepitas (puede rociarle un poco de limón, vainilla y azúcar; o con algún licor como coñac o Gran Marnier - licor de naranja-)
Man nehme eine reife Chirimoya und teile sie mit dem Messer in zwei Hälften. Mit einem Löffel das weiche Fleisch essen, die Kerne herausnehmen. (Man kann sie mit ein bisschen Zitrone, Vanille und Zucker; oder mit einem Likör, Kognak oder Gran Manier - Orangenlikör- beträufeln)
mehr Rezepte
Noch etwas über die Herkunft:
Der Name ist indianischen Ursprungs und bedeutet: kalter Samen*.
Ein in Suedamerika von Equador bis Peru (in Hoehenlagen zwischen 1500 und 1900 m ue.M.) heimischer Fruchtbaum aus der Familie der Annonengewaechse. Heute gedeiht die Cherimoya - auch "Erdbeere im Himmel" genannt - in allen klimatisch dafuer geeigneten Laendern. Urspruengliche Heimat des Cherimoyabaumes, der es auf eine Hoehe von ueber 7 m bringen kann, sind aber die niederen Andenregionen Suedamerikas, von wo aus er sich auch nach Mittelamerika, Mexiko und Suedkalifornien ausbreitete. Spanische Konquistadoren schliesslich brachten ihn auch nach Asien und Afrika, wo er vor allem in Israel kultiviert wird, auf die Insel Madeira und selbstverstaendlich auch in ihre eigene Heimat.
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Frucht - Chirimoya genannt (gibt es hier überall zu kaufen)- habe ich mich das auch gefragt. Google sei Dank:
FORMA NORMAL DE COMER LA CHIRIMOYA
Tomar una chirimoya madura y partirla en dos mitades con el cuchillo Comer mediante una cucharilla la carne blanca, retirando las pepitas (puede rociarle un poco de limón, vainilla y azúcar; o con algún licor como coñac o Gran Marnier - licor de naranja-)
Man nehme eine reife Chirimoya und teile sie mit dem Messer in zwei Hälften. Mit einem Löffel das weiche Fleisch essen, die Kerne herausnehmen. (Man kann sie mit ein bisschen Zitrone, Vanille und Zucker; oder mit einem Likör, Kognak oder Gran Manier - Orangenlikör- beträufeln)
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Noch etwas über die Herkunft:
Der Name ist indianischen Ursprungs und bedeutet: kalter Samen*.
Ein in Suedamerika von Equador bis Peru (in Hoehenlagen zwischen 1500 und 1900 m ue.M.) heimischer Fruchtbaum aus der Familie der Annonengewaechse. Heute gedeiht die Cherimoya - auch "Erdbeere im Himmel" genannt - in allen klimatisch dafuer geeigneten Laendern. Urspruengliche Heimat des Cherimoyabaumes, der es auf eine Hoehe von ueber 7 m bringen kann, sind aber die niederen Andenregionen Suedamerikas, von wo aus er sich auch nach Mittelamerika, Mexiko und Suedkalifornien ausbreitete. Spanische Konquistadoren schliesslich brachten ihn auch nach Asien und Afrika, wo er vor allem in Israel kultiviert wird, auf die Insel Madeira und selbstverstaendlich auch in ihre eigene Heimat.
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