Feigenvergleich
Da es mit den Tomaten nicht so geklappt habe, wage ich mich an ein einfacheres Experiment: Feigenvergleich. Und zwar vergleiche ich eine gekaufte mit einer frischen selbstgepflückten Feige von meinem Baum. Beide Feigen haben Zimmertemperatur, so kommen die Geschmacksaromen voll zur Geltung.
Die grüne Feige (links im Bild) stammt von meinem Baum. Die Violette ist gekauft. Beide sind pfludiweich.

Aufgeschnitten ist die Grüne innen rot und umgekehrt.

Und welche schmeckt besser?
Ganz klar, die von meinem Baum ist viel geschmackvoller. Die Gekaufte hat einen ziemlich wässrigen Geschmack. Leider haben das auch die Vögel bemerkt und picken mit mir um die Wette.
Fazit: Ab sofort keine Feigen mehr kaufen und CDs in den Baum hängen.
Experiment beendet.
PS: Es soll über 150 verschieden Sorten von Feigen geben.
Die grüne Feige (links im Bild) stammt von meinem Baum. Die Violette ist gekauft. Beide sind pfludiweich.

Aufgeschnitten ist die Grüne innen rot und umgekehrt.

Und welche schmeckt besser?
Ganz klar, die von meinem Baum ist viel geschmackvoller. Die Gekaufte hat einen ziemlich wässrigen Geschmack. Leider haben das auch die Vögel bemerkt und picken mit mir um die Wette.
Fazit: Ab sofort keine Feigen mehr kaufen und CDs in den Baum hängen.
Experiment beendet.
PS: Es soll über 150 verschieden Sorten von Feigen geben.
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