Bastelstunde zu Halloween
Und wieder mal wurde im Hause zorra gebastelt. Diesmal eine Kürbislaterne zu Halloween.
Mit dem 583 kg schweren Kürbis, den ein Belgier anfangs Oktober ernten konnte (ist übrigens Europarekord), kann mein knapp 1,8 kg schwerer Kürbis aus dem Garten natürlich nicht mithalten.
Das Basteln der Laterne hat mich an meine Kindergartenzeit erinnert. Da durften wir "Räbeliechtli" schnitzen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die Kindergärtnerin uns sagte, wir sollen ganz vorsichtig mit dem Messer umgehen. Natürlich hat sich Klein-zorra mit dem Messer geschnitten. Aber das passiert mir heute auch noch, und nicht nur mir.
Diese Bastelstunde habe ich jedoch ohne Blessuren überstanden.
Also man nehme für die Kürbislaterne:
- 1 runden Kürbis
- 1 Schneidebrett
- 1 Brotmesser
- 1 Esslöffel, nich den vom Sonntagsbesteck, er kann sich nämlich verbiegen
- 1 kleines Zackenmesser
- 1 Rüstmesser
- 1 Rüstmesser mit gebogener Spitze
- 1 Flilzstift
- 1 Schüssel für das Kürbisfleisch
- Zahnstocher
- vorsichtshalber Pflaster
Mit dem Brotmesser den Deckel abschneiden. Das habe ich Y. machen lassen. Er musste jedoch 2x ansetzen. Macht nichts, man sieht's kaum. Den Deckel nicht wegschmeissen, der wird am Schluss wieder aufgesetzt.
Dann habe ich mit dem Brotmesser ein Stück aus dem Kürbis rausgeschnitten und bin so zu den Kernen vorgedrungen. Diese habe ich von Hand rausgekratzt und weggeschmissen. Dann kann's mit dem Ausschaben losgehen. Dazu habe ich abwechslungsweise Esslöffel und Rüstmesser genommen. Wenn der Kürbis dann endlich ausgehöhlt ist mit dem Filzstift das Gesicht anzeichnen.
Mit dem Rüstmesser mit der gebogener Spitze Augen, Nase und Mund ausschneiden. Geht ganz einfach und fertig ist das MondKürbisgesicht.
Da Miguel, so habe ich ihn getauft, denn sein Gebiss erinnert mich an Nachbars Gärtner, der heisst Miguel , so ein kleines Gesichtchen hat, habe ich ihm noch zwei Ohren verpasst. Eins ist mir gelungen. Mit dem Anderen seitenverkehrten hatte ich etwas Mühe. Mit Zahnstochern konnte ich es einigermassen retten.
So sieht Miguel bei Tage aus. Wie er nachts leuchtet seht ihr morgen.
PS: Das Kürbisfleisch nicht wegwerfen, ausser man verwendet Zierkürbisse. Ich habe das Kürbisfleisch im Hotpan weich gegart und dann mit dem Zauberstab püriert und eingefroren.
Das Basteln der Laterne hat mich an meine Kindergartenzeit erinnert. Da durften wir "Räbeliechtli" schnitzen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die Kindergärtnerin uns sagte, wir sollen ganz vorsichtig mit dem Messer umgehen. Natürlich hat sich Klein-zorra mit dem Messer geschnitten. Aber das passiert mir heute auch noch, und nicht nur mir.
Diese Bastelstunde habe ich jedoch ohne Blessuren überstanden.
Also man nehme für die Kürbislaterne:
- 1 runden Kürbis
- 1 Schneidebrett
- 1 Brotmesser
- 1 Esslöffel, nich den vom Sonntagsbesteck, er kann sich nämlich verbiegen
- 1 kleines Zackenmesser
- 1 Rüstmesser
- 1 Rüstmesser mit gebogener Spitze
- 1 Flilzstift
- 1 Schüssel für das Kürbisfleisch
- Zahnstocher
- vorsichtshalber Pflaster
Mit dem Brotmesser den Deckel abschneiden. Das habe ich Y. machen lassen. Er musste jedoch 2x ansetzen. Macht nichts, man sieht's kaum. Den Deckel nicht wegschmeissen, der wird am Schluss wieder aufgesetzt.
Dann habe ich mit dem Brotmesser ein Stück aus dem Kürbis rausgeschnitten und bin so zu den Kernen vorgedrungen. Diese habe ich von Hand rausgekratzt und weggeschmissen. Dann kann's mit dem Ausschaben losgehen. Dazu habe ich abwechslungsweise Esslöffel und Rüstmesser genommen. Wenn der Kürbis dann endlich ausgehöhlt ist mit dem Filzstift das Gesicht anzeichnen.
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PS: Das Kürbisfleisch nicht wegwerfen, ausser man verwendet Zierkürbisse. Ich habe das Kürbisfleisch im Hotpan weich gegart und dann mit dem Zauberstab püriert und eingefroren.






















