Von Sammlerinnen und Jägern
Heute im Ron Orp Newsletter:
Liebe Männer...und ich meine wirklich die lieben Männer. Diejenigen welche natürlich, ehrlich, schön und single sind. Stellt euch vor: Ihr seid unterwegs, seht ein sympathisches Mädchen und eure Blicke streifen sich. Auch dein zweiter Blick aus einem verstohlenen Winkel trifft den Ihren.... Das Mädchen dreht sich um, kommt auf euch zu und fängt an zu plaudern.
Punkt..... Sollte es so laufen? Wollt ihr wirklich dass die Frauen anfangen euch anzusprechen? Ist das nicht nach wie vor Männersache? Da fragt sich doch Jeder welch billiges Flittchen das ist, oder dass so Selbstbewusste Frauen euch einschüchtern. Ganz ehrlich, da läuft doch was falsch in der Entwicklung unserer ach so emanzipierten Gesellschaft. Der Mann ist der Jäger und die Frau die Sammlerin, so sollte es bleiben. Wir können doch nicht einfach Urinstinkte unterbinden. Wer kommt denn da noch mit? Also ihr Männer da draussen, kommt wieder in die Gänge. Es geht doch grundsätzlich darum wieder mehr zu Kommunizieren in unserer anonymen Party Stadt Zürich....muss ja nicht alles gleich auf den Austausch von Telefonnummern hinauslaufen ;-)
mann.frau(at)hotmail(dot)com
Wie haltet ihr es?
Ich persönlich bin zu schüchtern um Männer, die mir gefallen anzusprechen...
Liebe Männer...und ich meine wirklich die lieben Männer. Diejenigen welche natürlich, ehrlich, schön und single sind. Stellt euch vor: Ihr seid unterwegs, seht ein sympathisches Mädchen und eure Blicke streifen sich. Auch dein zweiter Blick aus einem verstohlenen Winkel trifft den Ihren.... Das Mädchen dreht sich um, kommt auf euch zu und fängt an zu plaudern.
Punkt..... Sollte es so laufen? Wollt ihr wirklich dass die Frauen anfangen euch anzusprechen? Ist das nicht nach wie vor Männersache? Da fragt sich doch Jeder welch billiges Flittchen das ist, oder dass so Selbstbewusste Frauen euch einschüchtern. Ganz ehrlich, da läuft doch was falsch in der Entwicklung unserer ach so emanzipierten Gesellschaft. Der Mann ist der Jäger und die Frau die Sammlerin, so sollte es bleiben. Wir können doch nicht einfach Urinstinkte unterbinden. Wer kommt denn da noch mit? Also ihr Männer da draussen, kommt wieder in die Gänge. Es geht doch grundsätzlich darum wieder mehr zu Kommunizieren in unserer anonymen Party Stadt Zürich....muss ja nicht alles gleich auf den Austausch von Telefonnummern hinauslaufen ;-)
mann.frau(at)hotmail(dot)com
Wie haltet ihr es?
Ich persönlich bin zu schüchtern um Männer, die mir gefallen anzusprechen...
Zorra - Dienstag, 21. Februar 2006, 11:39 - Rubrik: geschrieben
20 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks - 1610 Ausflügler
brigitte - 21. Feb, 11:43
also wenn ich mir überlege, was sich in seiner wohnung so alles angesammelt hat.. unter den männern gibt es sicher auch ganz viele, die eher sammler als jäger sind ;-).
ich würde mich auch nie getrauen, einen mann anzusprechen. aber wieso sollten die männer damit weniger mühe haben? ich verstehe jeden, der sich nicht getraut.
ich würde mich auch nie getrauen, einen mann anzusprechen. aber wieso sollten die männer damit weniger mühe haben? ich verstehe jeden, der sich nicht getraut.
Zorra - 21. Feb, 11:54
Meinst du die Excel-Dateien? ;-)
Ja, ich bin froh, dass ich kein Mann bin.
Ja, ich bin froh, dass ich kein Mann bin.
hobo - 21. Feb, 11:58
Man(n), das ist nicht einfach. Zumindest für mich.
(Inhaber einer Körbesammlung)
wäre natürlich um vieles leichter, würde sie beginnen ...
(Inhaber einer Körbesammlung)
wäre natürlich um vieles leichter, würde sie beginnen ...
montalcino (anonym) - 21. Feb, 12:41
das sind doch überkommene vorstellungen
... aber vielerorts noch existent. in unserer modernen gesellschaft, sollte das bei weltoffenen menschen keinen unterschied mehr machen. aber nimms mir nicht krumm aber in gegenden wo kleinbürgerliches denken noch stark verbreitet ist: bayern außer münchen, schwaben außer stuttgart und sorry schweiz incl. zürich gibts noch sowas.
bin aber oft in zh und hab den eindruck, daß alle schweizer die ihr kleinbürgerliches umfeld loswerden wollen nach zürich gehen, also trau dich.
bin aber oft in zh und hab den eindruck, daß alle schweizer die ihr kleinbürgerliches umfeld loswerden wollen nach zürich gehen, also trau dich.
Zorra - 21. Feb, 13:42
In Zürich war ich schon, hat nichts geholfen. Bin wohl zu verkorkst. ;-)
montalcino - 28. Feb, 20:23
hältst du dich
für hübsch? bzw. magst du dich?
das was du ansprichst ist ja eine frage der ausstrahlung und des selbstbewußtseins. wenn du dich selber magst, nehmen dich auch andere so war.
such dir einen coach im freundeskreis der dich stark macht und flirte hier das die schwarte kracht - zur not mit mir ;-)
warst du auf der fasnacht?
das was du ansprichst ist ja eine frage der ausstrahlung und des selbstbewußtseins. wenn du dich selber magst, nehmen dich auch andere so war.
such dir einen coach im freundeskreis der dich stark macht und flirte hier das die schwarte kracht - zur not mit mir ;-)
warst du auf der fasnacht?
Zorra - 1. Mrz, 10:26
Das ist ein Angebot! ;-)
Also mit einem Sack über dem Kopf muss ich nicht gerade rumlaufen. Aber wie es so ist an, einem Tag fühlt man sich superattraktiv an einem anderen überhaupt nicht, die Haare fallen nicht wie sie sollen, die Hosen sind zu eng etc. ...
Nein, war nicht an der Fasnacht. Du schon?
Nein, war nicht an der Fasnacht. Du schon?
montalcino - 2. Mrz, 15:58
fasnacht
war soooooooooooooooo geil.
habe mit unzähligen fremden frauen geflirtet, getanzt und interessantes erlebt.
das hättest du auch tun können - vielleicht wären wir uns ja begegnet
war nicht zu übersehen :-)
habe mit unzähligen fremden frauen geflirtet, getanzt und interessantes erlebt.
das hättest du auch tun können - vielleicht wären wir uns ja begegnet
war nicht zu übersehen :-)
Kratzbürste - 21. Feb, 13:03
Ich weiß nicht recht. Selbst bin ich ja schon angesprochen worden. Und ich ziehe vor jedem den Hut, der sich das traut. Ich könnte das nicht. Als schüchtern möchte ich mich jetzt zwar nicht bezeichnen. Ich komme schnell mit anderen Menschen ins Gespräch. Aber jemanden einfach mal so ansprechen, weil er mir gefällt ...???
Als Männersache würde ich das aber nicht abtun. Und ich glaube auch nicht, daß eine Frau deswegen gleich als "Flittchen" dasteht. Davon sind wir doch inzwischen weg, oder? Da muß sie schon ganz andere Dinger bringen ...
Als Männersache würde ich das aber nicht abtun. Und ich glaube auch nicht, daß eine Frau deswegen gleich als "Flittchen" dasteht. Davon sind wir doch inzwischen weg, oder? Da muß sie schon ganz andere Dinger bringen ...
C. Araxe - 21. Feb, 14:40
Wieso denn entweder Jagen oder Sammeln? Geht doch auch beides. Jagen und Sammeln. *g*
tom - 21. Feb, 15:03
eigentlich hat er recht
der ron orp....
aber die vorstellung als mann von einer frau erobert zu werden hat auch was...
zum schluss laufts eh darauf hinaus, denn wenn frau nicht erobert, dann kann sich mann ganz schoen zum affen machen. Manche maenner machen das zwei-drei mal und lassens dann bleiben...
aber die vorstellung als mann von einer frau erobert zu werden hat auch was...
zum schluss laufts eh darauf hinaus, denn wenn frau nicht erobert, dann kann sich mann ganz schoen zum affen machen. Manche maenner machen das zwei-drei mal und lassens dann bleiben...
engelsflug - 21. Feb, 15:42
irgendwie kommt es auf situation und mann an...denn bei manchem fällt es leichter...habe eine zeitlang sehr gern gejagt und gesammelt...und das als weiblicher part der bevölkerung...und wehe ich höre da dieses wörtchen "schl..." durch...sammeln heißt ja nicht das anstreben einer bettgeschichte...
zora (anonym) - 2. Mrz, 12:05
...und selbst wenn! selbst wenn frauen als sammlerinnen bettgeschichten sammeln, warum soll das schlechter sein als das jagen der männer? (ich spreche hier aus eigenem interesse...)
im endeffekt sind es doch, wei wir wissen, die frauen, die die auswahl treffen. ob sie nun den ersten schritt machen oder nur darauf reagieren - das ist unser privileg!
im endeffekt sind es doch, wei wir wissen, die frauen, die die auswahl treffen. ob sie nun den ersten schritt machen oder nur darauf reagieren - das ist unser privileg!
mai - 21. Feb, 17:47
spricht man männer an, ist es auch nicht das was sie wollen. denn eigentlich wollten sie es ja tun. wartet frau aber darauf dass sie es denn auch wirklich tun wird sie grau dabei oder er hat inzwischen soviel mut angetrunken dass die aussprache schon leicht feucht ist. ein leidiges thema. dabei wäre es so einfach. na und? dann riskiert man halt einen korb, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.
a.more.s (anonym) - 21. Feb, 21:22
Ein kleiner Beitrag gefällig zum Thema? Von Güzin Kar (www.guezinkar.com, unter "Texte"):
"Wir sollten uns bei allen Männern entschuldigen", sagt Heidi beim Dessert, "für den Feminismus. Der hat sie kaputtgemacht. Wir könnten nackt hier sitzen, und sie würden uns noch immer in die Augen sehen." Wir sitzen beim Italiener, und der einzige Mann, der mit uns spricht, ist der Kellner. "Schau, was aus ihnen geworden ist: schwanzlose Wesen. Kopffüssler. Wir sollten ihnen Wiedergutmachung zahlen, so wie die Spanier den Indianern dafür, dass sie ihnen ihr Land weggenommen und sie zu Alkoholikern gemacht haben. Liebe Männer, sollten wir sagen, es war alles ein Missverständnis. Und es tut uns leid, dass ihr unseretwegen so viel saufen müsst."
Wir bestellen Grappa und überlegen, wann die Männer aufgehört haben, Frauen den Hof zu machen, ihnen versaute Witze ins Ohr zu flüstern und ihre Beine zu mustern. Heute sitzen sie gebeutelt an der Bar und murren über ihre Arbeit, ihren Chef, die Weltpolitik, die Weltbank, die Ex-Frau. Aber kein Wort zu unserem Outfit. "Die glauben, wir verhauen sie mit der Emma-Sondernummer oder besprühen sie mit Pfefferspray oder knallen sie mit dem Grundkurs Tai-Chi auf den Tresen." "Es heisst Wen-Do", sage ich, "und weder du noch ich haben je die Emma gelesen." "Egal, jedenfalls machen sie in die Hose vor Angst, bevor sie ein Kompliment machen." "So schlimm ist es nicht", sage ich, "ich kriege Komplimente." "Von Männern? Heterosexuellen?" "Ja! Kürzlich sagte einer, ich sei extrem klug." "Und, hat es dich gefreut?"
Natürlich nicht. Natürlich sollte er, anstatt meine inneren Werte zu loben, angesichts meiner äusseren in Ohnmacht fallen. Aber das werde ich nicht zugeben. "Was ich nicht verstehe", fährt Heidi fort, "sie können es auch dann nicht, wenn man ihnen den Boden dafür bereitet, so dass sie nur noch darüberstolzieren brauchten." Kürzlich habe sie einem Mann gesagt, dass sie sich alt und hässlich fühle. Doch anstatt energisch zu widersprechen, sagt der Esel: "Jenseits der 35 geht der Verfall rasch voran." Heidi ist 34. "Und dann wundern sie sich, wenn wir den erstbesten Kubaner anspringen." "Was heisst 'wir'? Den hast du ganz alleine angesprungen." Heidi hatte beim Business-Lunch vor den Augen aller den kubanischen Musiker vom Nebentisch abgeschleppt.
Bevor sie sich den Kellner krallen kann, gehen wir. Zu Hause denke ich, dass Heidi Recht hat. Mir fällt mein letztes Date ein: Nach dem dritten Glas Wein frage ich ihn, wie seine Traumfrau aussehen müsste, und er liefert eine präzise Beschreibung von mir. Ich säusle: "Ich nehme an, sie muss nebst all dem auch sehr schön sein?" Er: "Nein, überhaupt nicht."
"Wir sollten uns bei allen Männern entschuldigen", sagt Heidi beim Dessert, "für den Feminismus. Der hat sie kaputtgemacht. Wir könnten nackt hier sitzen, und sie würden uns noch immer in die Augen sehen." Wir sitzen beim Italiener, und der einzige Mann, der mit uns spricht, ist der Kellner. "Schau, was aus ihnen geworden ist: schwanzlose Wesen. Kopffüssler. Wir sollten ihnen Wiedergutmachung zahlen, so wie die Spanier den Indianern dafür, dass sie ihnen ihr Land weggenommen und sie zu Alkoholikern gemacht haben. Liebe Männer, sollten wir sagen, es war alles ein Missverständnis. Und es tut uns leid, dass ihr unseretwegen so viel saufen müsst."
Wir bestellen Grappa und überlegen, wann die Männer aufgehört haben, Frauen den Hof zu machen, ihnen versaute Witze ins Ohr zu flüstern und ihre Beine zu mustern. Heute sitzen sie gebeutelt an der Bar und murren über ihre Arbeit, ihren Chef, die Weltpolitik, die Weltbank, die Ex-Frau. Aber kein Wort zu unserem Outfit. "Die glauben, wir verhauen sie mit der Emma-Sondernummer oder besprühen sie mit Pfefferspray oder knallen sie mit dem Grundkurs Tai-Chi auf den Tresen." "Es heisst Wen-Do", sage ich, "und weder du noch ich haben je die Emma gelesen." "Egal, jedenfalls machen sie in die Hose vor Angst, bevor sie ein Kompliment machen." "So schlimm ist es nicht", sage ich, "ich kriege Komplimente." "Von Männern? Heterosexuellen?" "Ja! Kürzlich sagte einer, ich sei extrem klug." "Und, hat es dich gefreut?"
Natürlich nicht. Natürlich sollte er, anstatt meine inneren Werte zu loben, angesichts meiner äusseren in Ohnmacht fallen. Aber das werde ich nicht zugeben. "Was ich nicht verstehe", fährt Heidi fort, "sie können es auch dann nicht, wenn man ihnen den Boden dafür bereitet, so dass sie nur noch darüberstolzieren brauchten." Kürzlich habe sie einem Mann gesagt, dass sie sich alt und hässlich fühle. Doch anstatt energisch zu widersprechen, sagt der Esel: "Jenseits der 35 geht der Verfall rasch voran." Heidi ist 34. "Und dann wundern sie sich, wenn wir den erstbesten Kubaner anspringen." "Was heisst 'wir'? Den hast du ganz alleine angesprungen." Heidi hatte beim Business-Lunch vor den Augen aller den kubanischen Musiker vom Nebentisch abgeschleppt.
Bevor sie sich den Kellner krallen kann, gehen wir. Zu Hause denke ich, dass Heidi Recht hat. Mir fällt mein letztes Date ein: Nach dem dritten Glas Wein frage ich ihn, wie seine Traumfrau aussehen müsste, und er liefert eine präzise Beschreibung von mir. Ich säusle: "Ich nehme an, sie muss nebst all dem auch sehr schön sein?" Er: "Nein, überhaupt nicht."
waschsalon - 22. Feb, 13:12
doch. ich mag das. das finde ich gut. frauen, die die initiative ergreifen, sind sexy. kommt natürlich auch drauf an, was sie sagen...
Titania Carthaga - 1. Mrz, 16:01
Hm. Ich habe generell überhaupt kein Problem, mir wildfremde Menschen anzusprechen. Außer - ja, außer ER gefällt mir.... dann krieg ich das wirklich einfach nicht gebacken.... ;o)

















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