Irgendwie hilflos
Wie kann man einer lieben Person helfen, die unter Magersucht leidet? Und dann noch die x-tausend Kilometer zwischen uns...
16 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks - 1050 Ausflügler
meckermann (anonym) - 11. Jun, 11:46
Ich glaube, das geht nur ärztlich und gleichzeitig mit guten Gesprächen.
ostwestwind - 11. Jun, 12:33
Da kannst du nur
weiterhin machtlos zusehen, leider. Ich habe eine magersüchtige Mitarbeiterin gehabt. Sie sah ihre Magersucht nicht und hatte auch "angeblich" kein Problem. Sie nimmt weiter ab...allerdings in einer anderen Abteilung.
Hoffentlich geht deine Freundin bald zu einem Arzt, der ihr helfen kann.
Hoffentlich geht deine Freundin bald zu einem Arzt, der ihr helfen kann.
eria - 11. Jun, 12:46
einfach weiterhin als freundin für sie da sein. das ist das wichtigste... egal wie sie ihr problem selbst sieht...
Zorra - 11. Jun, 13:56
Das auf jeden Fall.
Aber so tun als nichts wäre, ist auch nicht richtig, oder?
meckermann (anonym) - 11. Jun, 14:03
Kommt drauf an. Bist Du eine sehr gute Freundin, dann solltest Du handeln. Bist Du eine "Auch-Nebenbei-Freundin", dann würde ich empfehlen, dass Du Dir noch einen weiteren Rucksack auflädst...
Zorra - 11. Jun, 14:07
Es gibt andere die sich darum kümmern "müssen", aber irgendwie möchte ja man helfen... Aber wie du schreibst, müssen da wohl die Fachleute ran. Ich bin ja auch zu weit weg.
Bettina (anonym) - 11. Jun, 18:21
Musste leider schon zwei Mal miterleben, dass Magersüchtige sich nicht helfen lassen wollen, weil ja alles ganz normal ist.
Meistens müssen Sie erst zwangseingewiesen und -ernährt werden, bis sie merken, dass sie Hilfe brauchen....
LG
Bettina
Meistens müssen Sie erst zwangseingewiesen und -ernährt werden, bis sie merken, dass sie Hilfe brauchen....
LG
Bettina
Bettina (anonym) - 11. Jun, 18:30
das "Sie" sollte natürlich eigentlich "sie" heißen.
Tschuldigung
Tschuldigung
PeterPan (anonym) - 11. Jun, 18:39
Magersucht und dergleichen..
Hallo Zorra...
schon wegen der Entfernung wirst Du da wenig machen können.
Meine Erfahrungen mit Patienten: 1x eine Exfreundin von mir, hier war das "Helfen" relativ einfach. Wir waren fast rund um die Uhr zusammen. 1x eine Bekannte von mir, da war es zwecklos, da psychisch bedingte Ursachen dazu kamen und die räumliche Distanz.
Anhand der marginalen Informationen zu Deinem Fall bisher, lässt sich hier aber keine definitive Aussage machen.
Gruss
PeterPan
schon wegen der Entfernung wirst Du da wenig machen können.
Meine Erfahrungen mit Patienten: 1x eine Exfreundin von mir, hier war das "Helfen" relativ einfach. Wir waren fast rund um die Uhr zusammen. 1x eine Bekannte von mir, da war es zwecklos, da psychisch bedingte Ursachen dazu kamen und die räumliche Distanz.
Anhand der marginalen Informationen zu Deinem Fall bisher, lässt sich hier aber keine definitive Aussage machen.
Gruss
PeterPan
Zorra - 11. Jun, 18:51
Sind solche Krankheiten nicht meist psychisch bedingt?
Die Person, um die es geht, ist noch jünger und war schon immer sehr schlank, deshalb ist es in der Familie auch nicht so aufgefallen. Aber jetzt wiegt sie noch 41 kg, was bei ihrer Grösse einem BMI von 14,8 entspricht.
Die Person, um die es geht, ist noch jünger und war schon immer sehr schlank, deshalb ist es in der Familie auch nicht so aufgefallen. Aber jetzt wiegt sie noch 41 kg, was bei ihrer Grösse einem BMI von 14,8 entspricht.
PeterPan (anonym) - 13. Jun, 01:10
Ergänzung...
nicht korrekt ausgedrückt: ".....zwecklos, da noch weitere psychisch bedingte Ursachen dazu kamen..."
Gruss
PeterPan
Gruss
PeterPan
dus - 12. Jun, 09:31
.
ich würde sagen du kannst nichts tun.
ausser sie deswegen nicht zu verurteilen.
denn sie ist krank. und zwar in der seele.
du kannst ihr anbieten sie zu unterstützen,
aber sie selbst muss der initiator sein, um
gesund werden zu können. soweit meine subjektive
antwort.
(ich war selbst mal sehr abgemagert aus privaten lebensumständen.
und mir hat da keiner helfen können.)
ausser sie deswegen nicht zu verurteilen.
denn sie ist krank. und zwar in der seele.
du kannst ihr anbieten sie zu unterstützen,
aber sie selbst muss der initiator sein, um
gesund werden zu können. soweit meine subjektive
antwort.
(ich war selbst mal sehr abgemagert aus privaten lebensumständen.
und mir hat da keiner helfen können.)
kid37 - 13. Jun, 09:58
Behandlungen solcher Krankheiten stehen und fallen mit der Krankheitseinsicht des Patienten. Aus der Entfernung wirst Du wenig tun können - oder viel: Du kannst nicht behandeln, aber begleitende Unterstützung anbieten. Reagiert Deine Freundin denn auf das Thema?
Zorra - 13. Jun, 10:49
Als ich in der Schweiz war hat sie's verleugnet, bzw. gewunden darüber zu sprechen. Ich hab's dann auch sein lassen. Inzwischen war sie scheinbar bei einer Psychologin, die sie wiederum an eine spezialisierte Aertzin verwiesen hat... Erste Schritte, ich hoffe in die richtige Richtung.

















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