So war's in der Schweiz - Teil 2: Zürich und das Fangeisen
Bevor ich in Genf-Flughafen in den Zug stieg, machte ich noch einen Stop beim Manor, welcher eine Wühlbox mit "Schweizer"-T-Shirts draussen stehen hat. 1 T-Shirt für 10 Stutz. 2 sind's geworden.
Nach 3 Stunden endlich in Zürich angekommen, wurde ich herzlichst von R. empfangen. Koffer in ein Schliessfach gesperrt, denn wer will schon mit so einem Teil durch die Stadt spazieren.
Zuerst haben wir es uns in einem Café gemütlich gemacht, später Sushi gegessen (separater Bericht folgt), danach ging's noch in eine Bar. Da R. gerade auf der Suche nach einem Partner ist, haben wir uns etwas genauer umgeschaut. ;-)
Uns gegenüber sassen 2ältere Männer - so um die 50, einer mit Vollglatze der andere mit viel Haaren. Hey wir sind schliesslich auch keine 20 mehr ;-). Ich sagte zu R.: "Die werden uns 1 Glas Champagner offerieren". Kaum gesagt, schon standen 2 Gläser vor uns. Wir bedankten uns artig mit einem Kopfnicken, und warfen ihnen ab und zu einen Blick zu.
Etwa eine halbe Stunde später, kam der "Haarige" zu uns rüber, stellte sich vor und fragte R. mit Blick auf ihren Perlenring: "Ist das ein Fangeisen?". R. die keine Ahnung hatte was ein Fangeisen ist (ich übrigens schon) sagte ja. Ich habe noch nie einen Typen gesehen, der sich so schnell aus dem Staub gemacht hat. Ach, was mussten wir lachen.
Naja, und etwas später standen wieder 2 Gläser vor uns, diesmal von einem Holländer und Kolumbianer offeriert. Die hatten kein Problem mit dem Fangeisen, welches ja auch gar keins ist. ;-)
Fortsetzung folgt...
- So war's in der Schweiz - Teil 1
Uns gegenüber sassen 2
Etwa eine halbe Stunde später, kam der "Haarige" zu uns rüber, stellte sich vor und fragte R. mit Blick auf ihren Perlenring: "Ist das ein Fangeisen?". R. die keine Ahnung hatte was ein Fangeisen ist (ich übrigens schon) sagte ja. Ich habe noch nie einen Typen gesehen, der sich so schnell aus dem Staub gemacht hat. Ach, was mussten wir lachen.
Naja, und etwas später standen wieder 2 Gläser vor uns, diesmal von einem Holländer und Kolumbianer offeriert. Die hatten kein Problem mit dem Fangeisen, welches ja auch gar keins ist. ;-)
Fortsetzung folgt...
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