Saftige Kokosmakronen mit Schoggiboden
Das heutige Türchen hätte eigentlich von jemand anders geöffnet werden sollen. Leider hat es aus technischen Gründen nicht geklappt. Natürlich habe ich für einen solchen Fall vorgesorgt, so muss kein Türchen des Kulinarischen Adventskalender 2008 leer bleiben. Hinter Türchen #24 versteckt sich übrigens die Wettbewerbsfrage. Es gibt 9 tolle Preise gesponsort von Betty Bossi, delicious:days, Hanseatisches Wein & Sekt Kontor (HAWESKO), Kuhn Rikon, MYIABI by Zwilling, Trisa und Weingut Kaul zu gewinnen.
Ins heutige "Geschenkli" habe ich saftige Kokomakronen gepackt. Wir hatten zwar schon Kokosmakronen im letztjährigen Kalender, aber diese sind nochmals anders, auch in der Zubreitung. Ein bisschen erinnern sie an Bounty, und ich denke wenn man sie ganz in Schokolade tunken würde, wären es Bounty. ;-)
Das Original-Rezept stammt von David Lebovitz. Ich habe nur die Hälfte gemacht, was (k)ein Fehler war, denn es besteht Suchtgefahr! ;-)
Saftige Kokosmakronen mit Schoggiboden
ergibt 1 Blech 2 Eiweiss
125 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 EL Honig
125 g Kokosflocken
15 g Mehl
1 Tropfen Vanille Extract
60 g dunkle Kuvertüre
Alle Zutaten bis und mit Mehl in eine Pfanne geben und gut mischen. Ueber mittlere Hitze erwärmen, immer gut rühren. Wenn die Masse anfängt am Boden des Topfes kleben zu bleiben, die Masse in eine Schüssel geben und Vanille Extrakt untermischen. Auskühlen lassen und für 1 Stunde (oder bis zu einer Woche) in den Kühlschrank stellen. Man kann die Masse so auch bis zu 2 Monate einfrieren.
Backbleck mit Backpapier auslegen. Ofen auf 180 C aufheizen.
Kugeln von ca. 1,5 cm Durchmesser formen, etwas flachdrücken. (David macht 4 cm grosse Kugeln, ich mags lieber kleiner). Genügend Abstand zwischen den Kugeln lassen, sie laufen leicht auseinander. 18-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und die Unterseite der Makronen mit der Schoggi bestreichen. David legt die Makronen mit der Schoggiseite auf eine Plastikfolie. Ich habe mich nicht getraut, bis auf eins, und habe die Makrönli mit Schoggi nach oben hingelegt. So ist die Unterseite nicht schön glatt geworden. Mit der Plastik-Variante wird die Schoggi ganz glatt, und wenn man sie genug auskühlen lässt, lassen sich die Makrönli auch leicht von der Folie lösen.
Das Original-Rezept stammt von David Lebovitz. Ich habe nur die Hälfte gemacht, was (k)ein Fehler war, denn es besteht Suchtgefahr! ;-)
Saftige Kokosmakronen mit Schoggiboden
ergibt 1 Blech 2 Eiweiss
125 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 EL Honig
125 g Kokosflocken
15 g Mehl
1 Tropfen Vanille Extract
60 g dunkle Kuvertüre
Alle Zutaten bis und mit Mehl in eine Pfanne geben und gut mischen. Ueber mittlere Hitze erwärmen, immer gut rühren. Wenn die Masse anfängt am Boden des Topfes kleben zu bleiben, die Masse in eine Schüssel geben und Vanille Extrakt untermischen. Auskühlen lassen und für 1 Stunde (oder bis zu einer Woche) in den Kühlschrank stellen. Man kann die Masse so auch bis zu 2 Monate einfrieren.
Backbleck mit Backpapier auslegen. Ofen auf 180 C aufheizen.
Kugeln von ca. 1,5 cm Durchmesser formen, etwas flachdrücken. (David macht 4 cm grosse Kugeln, ich mags lieber kleiner). Genügend Abstand zwischen den Kugeln lassen, sie laufen leicht auseinander. 18-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und die Unterseite der Makronen mit der Schoggi bestreichen. David legt die Makronen mit der Schoggiseite auf eine Plastikfolie. Ich habe mich nicht getraut, bis auf eins, und habe die Makrönli mit Schoggi nach oben hingelegt. So ist die Unterseite nicht schön glatt geworden. Mit der Plastik-Variante wird die Schoggi ganz glatt, und wenn man sie genug auskühlen lässt, lassen sich die Makrönli auch leicht von der Folie lösen.




















